Nach Unterrichtsschluss hatten wir natürlich alle Hunger und beschlossen in die Mensa zu gehen. Ich hab ja dort noch nie vorher gegessen. Wir liefen also wieder rüber zum Ostcampus (immer dieses Rumgelaufe), ich erstand endlich meine Mensakarte (HURRA) und ich muss sagen, dass man dort um 70 Cent super essen kann. Die Mensa am Ostcampus (es gibt natürlich auch noch eine am Westcampus) hat vier Stockwerke, von denen aber nicht immer alle geöffnet sind. Meist wird auf 2 Stockwerken Essen ausgegeben, die sind dann aber auch richtig voll.
Super ist natürlich auch, dass die Mensa direkt vor unserem Wohnheim liegt. So konnten wir uns dann mit vollem Bauch ganz gut die paar Meter zu unseren Zimmern schleppen und unser wohlverdientes Mittagsschläfchen genießen, das man in dieser Stadt auch wirklich braucht. Jaja, China macht müde. Am Nachmittag war noch kurz Vokabel lernen mit Oli angesagt und dann gabs schon das nächste Rätsel zu lösen. Wir hatten Wäsche, einen Waschchip und Waschmittel und standen so vor der Waschmaschine im 12. Stock unseres Wohnheims. Ja das Loch wo die Wäsche rein muss war schnell gefunden, aber wohin mit dem Waschmittel? Links an der Waschmaschine wäre eine verlockende Öffnung gewesen, aber nach ein bisschen Rumfragerei (natürlich steht auch auf den Waschmaschinen kein einziges englisches Wort) kam raus, dass man das Waschmittel einfach direkt mit zu den Klamotten schütten soll. Na dann halt so...kurz noch den Chip an den Sensor gehalten und schon ging sie los, die große Waschaktion. Leider wäscht die Maschine nur mit Kaltwasser, aber es geht das Gerücht um, dass es irgendwo am Campus auch noch andere Waschmaschinen gibt.
Am Abend waren wir noch Essen mit Zhu Yan, dann kurz im Supermarkt und wieder zuhause habe ich beschlossen einen Blog (eben diesen hier) für mein Chinajahr zu machen.



Super ist natürlich auch, dass die Mensa direkt vor unserem Wohnheim liegt. So konnten wir uns dann mit vollem Bauch ganz gut die paar Meter zu unseren Zimmern schleppen und unser wohlverdientes Mittagsschläfchen genießen, das man in dieser Stadt auch wirklich braucht. Jaja, China macht müde. Am Nachmittag war noch kurz Vokabel lernen mit Oli angesagt und dann gabs schon das nächste Rätsel zu lösen. Wir hatten Wäsche, einen Waschchip und Waschmittel und standen so vor der Waschmaschine im 12. Stock unseres Wohnheims. Ja das Loch wo die Wäsche rein muss war schnell gefunden, aber wohin mit dem Waschmittel? Links an der Waschmaschine wäre eine verlockende Öffnung gewesen, aber nach ein bisschen Rumfragerei (natürlich steht auch auf den Waschmaschinen kein einziges englisches Wort) kam raus, dass man das Waschmittel einfach direkt mit zu den Klamotten schütten soll. Na dann halt so...kurz noch den Chip an den Sensor gehalten und schon ging sie los, die große Waschaktion. Leider wäscht die Maschine nur mit Kaltwasser, aber es geht das Gerücht um, dass es irgendwo am Campus auch noch andere Waschmaschinen gibt.
Am Abend waren wir noch Essen mit Zhu Yan, dann kurz im Supermarkt und wieder zuhause habe ich beschlossen einen Blog (eben diesen hier) für mein Chinajahr zu machen.
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