Von Xizhimen aus sind wir dann nach Wangfujin gefahren. Diesmal waren wir früh genug dran, um auch noch den Eckelmarkt zu bestaunen. Dort gibt’s Sachen sag ich euch. Tausendfüßler am Spieß, Seeigel, Seesterne, Seepferdchen, Tintenfisch, Käferchen, Skorpione, Maden, Schlangen, undefinierbare Fleischkeulen,…Also ich hab mich nicht getraut etwas davon zu kosten, aber wenn mich mal jemand besucht und so etwas probieren möchte, dann weiß ich jetzt immerhin wo das Zeug zu finden ist.
Nachdem wir nun auch das gesehen haben, suchten wir noch einen Buchladen, der angeblich in Dongdan sein sollte. Also fuhren wir nach Dongdan. Dort war es zwar auch recht schön und es gab luxuriöseste Shopping Malls, aber den Buchladen haben wir nicht gesehen. Nach kurzer Rücksprache von Oli mit seinem Freund, kam dann heraus, dass der Laden in Xidan und nicht in Dongdan ist (dong = Osten, xi = Westen). Wir sind also genau in die falsche Richtung gefahren. Also wieder rein in die U-Bahn, wieder unter dem Tiananmen durch, auf dem ich bis heute noch nicht gestanden habe und bei der Station Xidan raus. Aber die Fahrt nach Xidan hat sich noch gelohnt. Erstens haben wir unseren Buchladen gefunden, der dem Wangfujin Bookstore in nichts nachsteht (auch dort habe ich wieder ein Buch von Benjamin mitgenommen) und zweitens gibts auch dort jede Menge riesengroße Shopping Malls nebeneinander. Ob unterirdisch (gut in Beijing ist verdammt viel unterirdisch, Supermärkte und so), ebenerdig, oder erhöht, überall Einkaufszentren. Außerdem war es mittlerweile ja schon dunkel und die ganzen Lichter gingen an. Man das hat geglitzert und geblinkt. Ganze Häuserfassaden leuchten und blinken da in bunten Farben rum.
Wir haben auch noch Mondhäschen gesehen. Nächste Woche ist ja Mondfest in China, deshalb haben wir am Montag auch frei. Und zum Mondfest gehören nun mal Mondkuchen und der Mondhase. Na wie gesagt, es war schon spät und wir waren fix und fertig, also haben wir die nächste U-Bahn Station gesucht und uns auf den Heimweg gemacht. Mit der U-Bahn kommt man aber nur bis zum Xizhimen und da keine Busse mehr fuhren mussten wir ab da Heimlaufen. Keine Ahnung mehr wie lang wir unterwegs waren, aber es war noch total warm und Beijing bei Nacht sieht toll aus, also wars nicht so schlimm. Außerdem haben wir noch ne leere, beleuchtete Werbewand gefunden, mit der wir auch viel Spaß hatten.


























Nachdem wir nun auch das gesehen haben, suchten wir noch einen Buchladen, der angeblich in Dongdan sein sollte. Also fuhren wir nach Dongdan. Dort war es zwar auch recht schön und es gab luxuriöseste Shopping Malls, aber den Buchladen haben wir nicht gesehen. Nach kurzer Rücksprache von Oli mit seinem Freund, kam dann heraus, dass der Laden in Xidan und nicht in Dongdan ist (dong = Osten, xi = Westen). Wir sind also genau in die falsche Richtung gefahren. Also wieder rein in die U-Bahn, wieder unter dem Tiananmen durch, auf dem ich bis heute noch nicht gestanden habe und bei der Station Xidan raus. Aber die Fahrt nach Xidan hat sich noch gelohnt. Erstens haben wir unseren Buchladen gefunden, der dem Wangfujin Bookstore in nichts nachsteht (auch dort habe ich wieder ein Buch von Benjamin mitgenommen) und zweitens gibts auch dort jede Menge riesengroße Shopping Malls nebeneinander. Ob unterirdisch (gut in Beijing ist verdammt viel unterirdisch, Supermärkte und so), ebenerdig, oder erhöht, überall Einkaufszentren. Außerdem war es mittlerweile ja schon dunkel und die ganzen Lichter gingen an. Man das hat geglitzert und geblinkt. Ganze Häuserfassaden leuchten und blinken da in bunten Farben rum.
Wir haben auch noch Mondhäschen gesehen. Nächste Woche ist ja Mondfest in China, deshalb haben wir am Montag auch frei. Und zum Mondfest gehören nun mal Mondkuchen und der Mondhase. Na wie gesagt, es war schon spät und wir waren fix und fertig, also haben wir die nächste U-Bahn Station gesucht und uns auf den Heimweg gemacht. Mit der U-Bahn kommt man aber nur bis zum Xizhimen und da keine Busse mehr fuhren mussten wir ab da Heimlaufen. Keine Ahnung mehr wie lang wir unterwegs waren, aber es war noch total warm und Beijing bei Nacht sieht toll aus, also wars nicht so schlimm. Außerdem haben wir noch ne leere, beleuchtete Werbewand gefunden, mit der wir auch viel Spaß hatten.
1 Kommentar:
Liebe Leser dieses blogs!
Glaubt nicht immer alles, was die nette Teresa hier so reinschreibt. So chillig schiens nämlich nicht gewesen zu sein. Denn bei mir schimpft sie immer viel mehr als im blog. U-Bahn fahren scheint Stress pur zu sein und der Heimweg zu Fuß war wohl auch recht heftig. Ist also doch nicht alles eitel Sonnenschein hier im Reich der Mitte.
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