Am Donnerstag besuchten wir im Unterrichtsgebäude Frau Ding. Wir wollten mal ihre Meinung hören, weil wir ja mit dem Gedanken spielten in eine D Klasse zu wechseln.
Frau Ding gab uns aber den Rat erstmal in der C Klasse zu bleiben und uns nicht gleich zu überfordern. Wenn wir in die D Klasse wechseln würden, müssten wir den ganzen Tag mit Vokabel lernen verbringen, da wäre es besser wenn wir öfter rausgehen würden, weil wir da auch was lernen und die Zeit hier mehr genießen können. Im nächsten Semester könnten wir dafür dann die D Klasse überspringen und gleich in die E Klasse wechseln. Na das klingt doch eigentlich ganz vernünftig. Wir haben also beschlossen uns selbst das Buch der D Klasse zu kaufen und das ein wenig anzugucken, damit uns dann in der E Klasse nicht die ganzen Vokabel fehlen. Ja soweit der Plan.
Nach dem Mittagessen in der Mensa fuhren Flo, Lydia und ich nach Wangfujin, wo wir in den größten Buchladen sind, den ich je gesehen habe. Dort hab ich auch schon ein Buch von Benjamin gefunden und natürlich gleich mitgenommen, um umgerechnet 2 Euro. Also Bücher sind hier echt richtig günstig im Vergleich zu Deutschland. Wangfujin ist eine der raren Fußgängerzonen in Peking. Dort sieht es schon ganz anders aus, wie in der Gegend um unseren Campus. Alles ist blitzblank sauber, alles glänzt und schillert, es gibt Leuchtreklame, Videoleinwände, Musik, etc…Wir sind die Straße abgelaufen, und dann mit dem Taxi weiter nach Sanlitun gefahren. Sanlitun ist ein richtig tolles Viertel mit ner Menge Bars und Klamottenläden. Dort befindet sich auch der Yashou Markt, ein mehrstöckiges Gebäude, mit gaaanz vielen Händlern drin, wo man gefälschte Markensachen nach ewigem Handeln günstig kaufen kann. Hab dort Leiberl, ne Tasche und nen Geldbeutel ergattert. Anschließend sind wir gleich weiter ins 3.3, auch ein mehrstöckiges Gebäude mit Klamottenläden. Ob dort die echten Marken angeboten werden, oder ob auch das Fälschungen sind haben wir noch nicht herausgefunden. Mit dem Handeln siehts da drin jedenfalls nicht so gut aus. Aber tolle Sachen gibts überall. Ausgepowert gönnten wir uns noch eine Kleinigkeit bei Starbucks in Sanlitun Village (eine Ansammlung von richtig echten Markenläden – ist aber noch nicht ganz fertig gebaut) und suchten uns dann ein Taxi nach Hause.












Nach dem Mittagessen in der Mensa fuhren Flo, Lydia und ich nach Wangfujin, wo wir in den größten Buchladen sind, den ich je gesehen habe. Dort hab ich auch schon ein Buch von Benjamin gefunden und natürlich gleich mitgenommen, um umgerechnet 2 Euro. Also Bücher sind hier echt richtig günstig im Vergleich zu Deutschland. Wangfujin ist eine der raren Fußgängerzonen in Peking. Dort sieht es schon ganz anders aus, wie in der Gegend um unseren Campus. Alles ist blitzblank sauber, alles glänzt und schillert, es gibt Leuchtreklame, Videoleinwände, Musik, etc…Wir sind die Straße abgelaufen, und dann mit dem Taxi weiter nach Sanlitun gefahren. Sanlitun ist ein richtig tolles Viertel mit ner Menge Bars und Klamottenläden. Dort befindet sich auch der Yashou Markt, ein mehrstöckiges Gebäude, mit gaaanz vielen Händlern drin, wo man gefälschte Markensachen nach ewigem Handeln günstig kaufen kann. Hab dort Leiberl, ne Tasche und nen Geldbeutel ergattert. Anschließend sind wir gleich weiter ins 3.3, auch ein mehrstöckiges Gebäude mit Klamottenläden. Ob dort die echten Marken angeboten werden, oder ob auch das Fälschungen sind haben wir noch nicht herausgefunden. Mit dem Handeln siehts da drin jedenfalls nicht so gut aus. Aber tolle Sachen gibts überall. Ausgepowert gönnten wir uns noch eine Kleinigkeit bei Starbucks in Sanlitun Village (eine Ansammlung von richtig echten Markenläden – ist aber noch nicht ganz fertig gebaut) und suchten uns dann ein Taxi nach Hause.
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