So weiter gehts mit dem kurzen Überblick.
Für den Samstag stand ein von der Uni organisierter Ausflug nach Tianjin an, also sind wir alle früh raus ausm Bett und waren pünktlichst am Treffpunkt beim Westcampustor. Unser Busfahrer leider nicht. Wir warteten eine ganze Stunde lang bis es endlich losging. In Tianjin angekommen wurden wir erstmal in einer Futterstraße abgesetzt, wo wir zu Mittag aßen. War nicht unbedingt lecker, vielleicht haben wir einfach nur das falsche Restaurant erwischt. Die Stadt selbst war jetzt auch nicht der Hit, nicht schön aber versmogt. Als wir dann noch in eine Art alte Shoppingmall fahren sollten, seilten wir uns als kleine Gruppe ab und gingen stattdessen zu einer Kirche, die wir vom Bus aus gesehen haben. Eine gute Idee wie sich herausstellte, denn dort trafen wir ganz nette chinesische Damen und bekamen doch noch ein paar schöne Fotomotive. Als nächstes wäre noch eine Tempelanlage auf dem Plan gestanden, aber da unser Bus eine Stunde Verspätung hatte konnten wir uns den anscheinend nicht mehr ansehen, weil man ja unbedingt um 5 wieder in Peking sein musste…hä??? Schade, denn das hätte den Ausflug vielleicht noch gerettet. Naja kann ja nicht jeder Ausflug so toll sein wie es der letzte von der Uni organisierte war.
Am Sonntag war ich mit Ciarra unterwegs. Erst zum Friseur, dann ne leckere heiße Minzschokolade trinken und Maniküre. Och diese Minzschokolade, den Laden hab ich mir gemerkt, hehe.
Am Mittwoch habe ich mein Referat über meine Stinker in Kouyu gehalten und alle fanden unsere Miezen total süß, hehe. Abends war ich einkaufen mit Ciarra, denn am Donnerstag war ja Thanksgiving und da hatten wir geplant in ein leerstehendes Apartment zu fahren, das uns ein Bekannter von Ciarra zur Verfügung stellte, und dort richtig Thanksgiving essen zu kochen. Nach unserem Einkauf für Thanksgiving schauten wir natürlich bei der Gelegenheit wiedermal in den Wangfujing Bookstore rein, man kann da einfach nicht vorbeigehen. Jetzt bin ich wieder um ein paar Katzencomics reicher, hehe. Die sind aber schon auch alle so süß. Am Donnerstag nach der Uni fuhren Lydia, Ciarra und ich gleich los. Erstmal noch Truthan und Hähnchen und so einkaufen und dann ins Apartment alles vorbereiten. Jung Nawon kam auch bald nach und so fingen wir schon mal an schön amerikanisch zu kochen und das Apartment zu putzen, denn da darin niemand wohnte und es in Beijing ja bekanntlich so staubig ist wie nirgendwo sonst auf der Welt waren die hellen Fliesen am Boden nicht sehr schön anzusehen. Die Kocherei war echt lustig, wir haben nur viel zu viel eingekauft und gemacht. Am Abend kamen nach und nach die Leute eingetrudelt und wir hatten einen schönen gemütlichen Abend mit massig Futter, Spielen und Spaß.
Am Freitag hatten wir diesmal auch Unterricht, dabei wurde unsere Klasse gefilmt und im Raum befanden sich neben vielleicht 10 Schülern so um die 40 Lehrer, die uns beim Unterricht zuschauten…Chinesen.
Am Samstag wollten Ciarra und ich noch mal ins Apartment, Reste essen und ein bisschen aufräumen. Nur dumm, dass sie in Wudaokou bemerkt hat, dass sie den Haustürschlüssel vergessen hatte. Wir fuhren natürlich nicht wieder zurück zur Uni, verschoben das Resteessen auf Sonntag und gingen stattdessen direkt in Wudaokou ins Kino nen Film angucken der eigentlich ganz lustig und cool war bist dann in den letzten drei Minuten auf einmal Autos durch den Himmel flogen und animiertes Feuerwerk funkelte und bla…hihi, echt schräg.
Nach dem Pizzaessen mit Marion und Pierre in der Nähe der Uni war dann auch dieser Tag wieder rum.
Am Sonntag schafften wir es dann doch mit Schlüssel zum Apartment und begannen mal die Reste zu futtern. Unsere Koreaner und Franzosen schauten auch noch vorbei und so haben wir während Kartenspielen und Filmgucken schon noch ein bisschen was vom Essen wegbekommen.
Gestern waren Ciarra, Lydia, Flo und ich trotz -10 Grad (ja es hatte am Vortag Plusgrade und gestern dann -10 und eisigster Wind) in 798. 798, so nennt sich das Areal in Beijing in dem nur Kunstausstellungen, Galerien, Museen sind. Das Ganze ist ein ganzes Viertel, riesengroß natürlich, die Galerien unzählig, und es ist echt der Wahnsinn wie viel und was sich hinter den hässlichen Fassaden dort alles verbirgt, was man echt nicht vermuten würde. Haben ne tolle Ausstellung von Dior und chinesischen Künstlern angeschaut, also ne richtig, richtig, richtig Tolle, und sind dann von einer Galerie in die nächste gehuscht, um uns ein bisschen umzuschauen. Leider kann man in einem Tag dort nicht sehr viel ausrichten, sodass wir dort bestimmt noch öfter hinfahren werden. Mehr dazu könnt ihr sicher am Blog vom Flo nachlesen, der sich darüber bestimmt etwas länger auslassen wird, wie ich ihn kenne. Die Fotos dazu hab ich auch noch nicht, also Geduld, Geduld.
So sorry für den wirklich nur kurzen Überblick, jetzt kommen erstmal die Fotos.
Tianjin

























Thanksgiving






























Reste essen










Random












Für den Samstag stand ein von der Uni organisierter Ausflug nach Tianjin an, also sind wir alle früh raus ausm Bett und waren pünktlichst am Treffpunkt beim Westcampustor. Unser Busfahrer leider nicht. Wir warteten eine ganze Stunde lang bis es endlich losging. In Tianjin angekommen wurden wir erstmal in einer Futterstraße abgesetzt, wo wir zu Mittag aßen. War nicht unbedingt lecker, vielleicht haben wir einfach nur das falsche Restaurant erwischt. Die Stadt selbst war jetzt auch nicht der Hit, nicht schön aber versmogt. Als wir dann noch in eine Art alte Shoppingmall fahren sollten, seilten wir uns als kleine Gruppe ab und gingen stattdessen zu einer Kirche, die wir vom Bus aus gesehen haben. Eine gute Idee wie sich herausstellte, denn dort trafen wir ganz nette chinesische Damen und bekamen doch noch ein paar schöne Fotomotive. Als nächstes wäre noch eine Tempelanlage auf dem Plan gestanden, aber da unser Bus eine Stunde Verspätung hatte konnten wir uns den anscheinend nicht mehr ansehen, weil man ja unbedingt um 5 wieder in Peking sein musste…hä??? Schade, denn das hätte den Ausflug vielleicht noch gerettet. Naja kann ja nicht jeder Ausflug so toll sein wie es der letzte von der Uni organisierte war.
Am Sonntag war ich mit Ciarra unterwegs. Erst zum Friseur, dann ne leckere heiße Minzschokolade trinken und Maniküre. Och diese Minzschokolade, den Laden hab ich mir gemerkt, hehe.
Am Mittwoch habe ich mein Referat über meine Stinker in Kouyu gehalten und alle fanden unsere Miezen total süß, hehe. Abends war ich einkaufen mit Ciarra, denn am Donnerstag war ja Thanksgiving und da hatten wir geplant in ein leerstehendes Apartment zu fahren, das uns ein Bekannter von Ciarra zur Verfügung stellte, und dort richtig Thanksgiving essen zu kochen. Nach unserem Einkauf für Thanksgiving schauten wir natürlich bei der Gelegenheit wiedermal in den Wangfujing Bookstore rein, man kann da einfach nicht vorbeigehen. Jetzt bin ich wieder um ein paar Katzencomics reicher, hehe. Die sind aber schon auch alle so süß. Am Donnerstag nach der Uni fuhren Lydia, Ciarra und ich gleich los. Erstmal noch Truthan und Hähnchen und so einkaufen und dann ins Apartment alles vorbereiten. Jung Nawon kam auch bald nach und so fingen wir schon mal an schön amerikanisch zu kochen und das Apartment zu putzen, denn da darin niemand wohnte und es in Beijing ja bekanntlich so staubig ist wie nirgendwo sonst auf der Welt waren die hellen Fliesen am Boden nicht sehr schön anzusehen. Die Kocherei war echt lustig, wir haben nur viel zu viel eingekauft und gemacht. Am Abend kamen nach und nach die Leute eingetrudelt und wir hatten einen schönen gemütlichen Abend mit massig Futter, Spielen und Spaß.
Am Freitag hatten wir diesmal auch Unterricht, dabei wurde unsere Klasse gefilmt und im Raum befanden sich neben vielleicht 10 Schülern so um die 40 Lehrer, die uns beim Unterricht zuschauten…Chinesen.
Am Samstag wollten Ciarra und ich noch mal ins Apartment, Reste essen und ein bisschen aufräumen. Nur dumm, dass sie in Wudaokou bemerkt hat, dass sie den Haustürschlüssel vergessen hatte. Wir fuhren natürlich nicht wieder zurück zur Uni, verschoben das Resteessen auf Sonntag und gingen stattdessen direkt in Wudaokou ins Kino nen Film angucken der eigentlich ganz lustig und cool war bist dann in den letzten drei Minuten auf einmal Autos durch den Himmel flogen und animiertes Feuerwerk funkelte und bla…hihi, echt schräg.
Nach dem Pizzaessen mit Marion und Pierre in der Nähe der Uni war dann auch dieser Tag wieder rum.
Am Sonntag schafften wir es dann doch mit Schlüssel zum Apartment und begannen mal die Reste zu futtern. Unsere Koreaner und Franzosen schauten auch noch vorbei und so haben wir während Kartenspielen und Filmgucken schon noch ein bisschen was vom Essen wegbekommen.
Gestern waren Ciarra, Lydia, Flo und ich trotz -10 Grad (ja es hatte am Vortag Plusgrade und gestern dann -10 und eisigster Wind) in 798. 798, so nennt sich das Areal in Beijing in dem nur Kunstausstellungen, Galerien, Museen sind. Das Ganze ist ein ganzes Viertel, riesengroß natürlich, die Galerien unzählig, und es ist echt der Wahnsinn wie viel und was sich hinter den hässlichen Fassaden dort alles verbirgt, was man echt nicht vermuten würde. Haben ne tolle Ausstellung von Dior und chinesischen Künstlern angeschaut, also ne richtig, richtig, richtig Tolle, und sind dann von einer Galerie in die nächste gehuscht, um uns ein bisschen umzuschauen. Leider kann man in einem Tag dort nicht sehr viel ausrichten, sodass wir dort bestimmt noch öfter hinfahren werden. Mehr dazu könnt ihr sicher am Blog vom Flo nachlesen, der sich darüber bestimmt etwas länger auslassen wird, wie ich ihn kenne. Die Fotos dazu hab ich auch noch nicht, also Geduld, Geduld.
So sorry für den wirklich nur kurzen Überblick, jetzt kommen erstmal die Fotos.
Tianjin

Thanksgiving
Reste essen
Random

